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    Nutzerkreis

    Das Angebot des FID Benelux richtet sich vorrangig an Fachwissenschaftler*innen der Disziplinen Niederländische Sprach- und Literaturwissenschaft sowie an Wissenschaftler*innen der Disziplinen Geschichte, Politik, Soziologie, Kulturanthropologie/Volkskunde, Geographie und Landeskunde, die sich im Rahmen ihrer Forschungstätigkeit mit den Niederlanden, Belgien und Luxemburg beschäftigen.

    Für die Nutzung der Lizenzprodukte des FID können zurzeit Angehörige folgender Hochschulen und Forschungseinrichtungen freigeschaltet werden:

    • Aachen: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH)
    • Augsburg: Universität Augsburg
    • Berlin: Freie Universität
    • Berlin: Humboldt-Universität zu Berlin
    • Berlin: Technische Universität Berlin
    • Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
    • Bielefeld: Universität Bielefeld
    • Bochum: Ruhr-Universität
    • Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn
    • Bonn: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    • Bremen: Jacobs University Bremen
    • Bremen: Universität Bremen
    • Buchenbach bei Freiburg : Studienhaus Wiesneck - Institut für politische Bildung Baden-Württemberg
    • Darmstadt: Technische Universität Darmstadt
    • Duisburg-Essen: Universität Duisburg-Essen
    • Düsseldorf: Hochschule Düsseldorf
    • Düsseldorf: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
    • Eichstätt: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
    • Emden: Ostfriesisches Landesmuseum Emden
    • Erlangen: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    • Frankfurt: Johann Wolfgang Goethe-Universität
    • Freiburg: Albert-Ludwigs-Universität
    • Fulda: Hochschule Fulda
    • Gießen: Justus-Liebig-Universität
    • Göttingen: Georg-August-Universität
    • Greifswald: Universität Greifswald
    • Hagen: FernUniversität in Hagen
    • Halle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    • Hamburg: Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
    • Hamburg: HafenCity Universität Hamburg (HCU)
    • Hamburg: Universität Hamburg
    • Heidelberg: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
    • Jena: Friedrich-Schiller-Universität Jena
    • Karlsruhe: Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    • Kassel: Universität Kassel
    • Kiel: Christian-Albrechts-Universität
    • Kiel: Fachhochschule Kiel
    • Köln: Landschaftsverband Rheinland (LVR)
    • Köln: Technische Hochschule Köln
    • Köln: Universität zu Köln
    • Leipzig: Universität Leipzig
    • Magdeburg: Otto-von-Guericke-Universität
    • Mainz: Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
    • Mannheim: Universität Mannheim
    • Marburg: Philipps-Universität Marburg
    • München: Institut für Zeitgeschichte München – Berlin
    • München: Ludwig-Maximilians-Universität München
    • Münster: Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens
    • Münster: Westfälische Wilhelms-Universität Münster
    • Neubiberg: Universität der Bundeswehr München
    • Oldenburg: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
    • Osnabrück: Universität Osnabrück
    • Paderborn: Universität Paderborn
    • Potsdam: Universität Potsdam
    • Saarbrücken: Universität des Saarlandes
    • Siegen: Universität Siegen
    • Stuttgart: Universität Stuttgart
    • Trier: Universität Trier
    • Weimar: Bauhaus-Universität Weimar
    • Würzburg: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

     

    Die Institutionenliste basiert auf einer Inventarisierung der Niederlandistik, Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung in Deutschland. Sie reflektiert den Stand zum Zeitpunkt der Vertragsabschlüsse.

    Für die Amsterdam University Press E-Journals und für die Zeitschrift Dutch Crossing gibt es darüber hinaus ein gewisses Kontingent an Zugangsmöglichkeiten für Forscher*innen, die aktuell keiner der o.g. Institutionen angehören. Bitte nehmen Sie in diesem Fall Kontakt auf mit dem FID Benelux. Der FID wird sich bemühen, auch Ihnen einen Zugang zu verschaffen.

    Für die Nutzung der Angebote ist eine persönliche Registrierung als Einzelnutzer*in erforderlich. Die Nutzerverwaltung übernimmt der FID Benelux.

    Diese Regelung gilt nicht für Produkte für die eine Nationallizenz abgeschlossen wurde. In diesem Fall können sich alle Hochschulbibliotheken deutschlandweit für das betreffende Angebot freischalten lassen. Diese Form des Zugangs besteht aktuell für die Zeitschrift "Beleid en Maatschappij" (B en M).

    Für Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

     (Stand 02.05.2019)